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Kinder

Abenteuer Bauernhof

Kinder brauchen Bewegung!

Und deshalb finden Kinder bei uns im Spielgarten direkt am Haus Schaukel, Rutsche, Sandkiste und viel Platz zum Austoben rund ums Haus.
In Hof und Stall gibt es viel zu entdecken. Der Obstanger ist ein wunderschöner Naturspielplatz, zwischen Ziegen und Enten kann man am Bachlauf einen Staudamm bauen oder die großen, alten Bäume hochklettern.
Eine große Attraktion sind natürlich unsere Tiere: Katzen, Ziegen, Hühner, Enten & Co bringen die Kinderaugen zum Leuchten...

Direkt neben unserem Haus befindet sich die Talstation der Markbachjochbahn. Von hier aus können Sie wunderschöne Wanderungen starten. Auch die Haltestelle von der Bummelbahn, mit der man in der Wildschönau urig von Ort zu Ort unterwegs ist, erreichen Sie zu Fuß in zwei Minuten.

Kinderprogramm im Drachenclub Wildschönau

ABENTEUERLICHES KINDERPROGRAMM IM DRACHENCLUB
Das Drachenclub Kinderprogramm im Sommer:
MONTAG: KUTSCHENFAHRT ZUM ROTHENAUER-BAUERN
Wir fahren mit der Kutsche, die von Luna und Vanesco gezogen wird, zum Bauernhof. Dort warten schon viele Tiere – Kühe, Ponys, Hunde, Katzen, Hennen und Enten auf uns. Wir stärken uns zu Mittag mit einer leckeren Jause. Danach treffen die Hennen vom Rothenauerbauer unsere Henne Hanna und lösen gemeinsam ein lustiges Tier-Quiz. Wer weiß mehr?

DIENSTAG: SCHATZSUCHE IM ZAUBERWALD
Wir fahren mit der Gondelbahn auf den Schatzberg. Im Berghaus Koglmoos stärken wir uns mit Würstel und Pommes, damit wir uns am Nachmittag bei der Schatzsuche durch den Zauberwald so richtig austoben können. Da musst du dabei sein!

MITTWOCH: KINDEROLYMPIADE AM BERG
Mit der Markbachjochbahn „gondeln“ wir nach oben.
Auf dem Berg machen wir eine lustige Kinderolympiade. Wer gewinnt das Kugelflitzerspiel? In der Genuss-Hütte Norderbergalm stillen wir unseren Hunger mit einem köstlichen Kaiserschmarrn.


DONNERSTAG: ABENTEUER IM WALD
Heute kommt bestimmt keine Langeweile auf. Wir backen Brot in einem uralten Holzofen. Wandern zu einem Wald. Mit Stöcken und Steinen bauen wir Hütten und Staudämme und grillen am Lagerfeuer Würstchen und Marshmallows. Auf dem Rückweg holen wir unsere selbst gebackenen Brote ab.


FREITAG: WENDELIN WASSERFLOH FINDET GOLDSTAUB
Wir begeben uns auf die Suche nach Wendelin Wasserfloh, der in kleinen Tümpeln lebt.
Dort dürfen wir ihn und seine Freunde, die im Wasser leben, mit Kescher herausfischen. Durch den Zauberspruch einer Kräuterhexe können uns die Wassertiere zu einem kleinen Bach begleiten, wo Goldstaub zu finden ist. Kommt mit das wird ein spannender Tag.

Weitere Infos zum Kinderprogramm unter...
https://www.wildschoenau.com/de/sommer/familienurlaub/ferienprogramm-kinder

Tiroler Familiennester Sommergeschichte

DAS KRÄUTERMANDL KASIMIR
Hoch oben auf einem Tiroler Bauernhof lebt das Kräutermandl Kasimir mit seiner Frau Kathi.
Der Kasimir ist ein ruhiger, aber spitzbübischer Mann. Seine Kathi sagt oft, er sei so alt und
undurchschaubar wie der Wald. Da hat sie recht. Der Kasimir hat nämlich einen grauen Bart.
Am liebsten trägt er seine Knickerbockerhosen, einen Hut, den „Buckelkorb“ und einen großen
Wanderstock. Den Hut schmückt er mit seinen Lieblingskräutern. Den „Buckelkorb“ hat er
dabei, weil er immer Kräuter findet, die er brauchen kann – für Salben, Tinkturen, Säfte, Tee,
Seifen oder einfach zum Essen.
Eines Tages erhielt der Kasimir einen Brief. Darin stand, dass ein gewisser Konrad aus Frankfurt
zu ihm kommen wird, um von ihm zu lernen. Das Tiroler Kräutermandl war ein wenig
verwundert. Er wusste nicht, was er einem Jungen lehren sollte. Er kennt sich ja nur mit der
Natur aus. Außerdem ist er kein Lehrer. Und viel reden mag er auch nicht.
An einem warmen Sommertag klopfte es an der Tür von Kasimir und Kathi. Ein schmaler Junge
stand vor der Tür und lächelte. Das war also Konrad aus Frankfurt. Er bezog ein kleines Zimmer
am Hof und ging danach eine Entdeckungsrunde ums Haus. Das war schon eine ziemliche
Herausforderung für den Stadtjungen. Denn der Bauernhof befindet sich auf einem Berg und
da muss man gut aufpassen, wo man hintritt. Konrad schaute und schaute, aber nicht auf den
Weg, sondern auf die Berge. Und vor lauter Schauen merkte er gar nicht, dass er bereits mitten
in einem Brennesselfeld stand. Er schrie und weinte fürchterlich: „Au, au, au!“ Seine Beine
juckten überall und dann bekam er auch noch einen Ausschlag. Außerdem war er ganz allein
– ohne Mama und Papa. Oh nein – und wenn er jetzt auch noch ins Krankenhaus muss. Der
arme Konrad! Es hatte ihn echt schlimm erwischt!
Zum Glück hörte der Kasimir das Weinen und fand den armen Jungen. Rasch half er ihm heraus
und sagte zu ihm: „Ruhig, Konrad, sei ruhig! Mach nicht so ein Theater wegen den
Brennesseln.“ Dann drehte sich das Tiroler Kräutermandl um und suchte nach etwas auf dem
Boden. Da wurde der Konrad noch trauriger. Denn anstatt ihn zu trösten, drehte sich der
Kasimir um und starrte auf den Boden. Das Kräutermandl suchte nämlich einen Spitzwegerich.
Als es ihn gepflückte hatte, drückte es den Saft der Pflanze aus und rieb ihn auf die
schmerzhaften Stellen. „Das ist ein echtes Indianderpflaster und hilft sofort“, sagte der
Kasimir. Tatsächlich. Es dauerte nicht lange und das Jucken wurde weniger. Sogar der
Ausschlag begann zu verschwinden. Dann erzählte der Kasimir noch: „Die Brennessel tut nur
dann weh, wenn man sie von oben berührt. Wenn man die Blätter von unten nach oben
schiebt, tun sie nicht weh. Merk dir das“. Der Konrad schaute ihn mit großen Augen an. Dann
erzählte der Kasimir weiter: „Die Kräuter wirken am allerbesten, wenn man mit einem
Zauberspruch zu ihnen spricht.“ Da wurde der Konrad hellhörig: „Wie lautet er? Ich möchte
schnell wieder ganz fit werden!“ Und da verriet ihn ihm das Tiroler Kräutermandl:
„Heile, heile Kräuterlein,
es wird gleich wieder besser sein.
Heile, heile mit der Kraft,
die du in dir drinnen hast.
Heile, heile Kräuterlein,
mit dir wird wieder alles fein.“
Der Spruch wirkte wirklich beruhigend und dem Konrad tat bald nichts mehr weh.
„Jetzt ists aber genug für heute“, meinte das Kräutermandl. „Wir gehen nach Hause. Nicht,
dass noch etwas passiert.“ Konrad war froh, als er in der Küche saß und dem Kasimir nur noch
beim Kräutersortieren zuzusehen brauchte.
„Bald gibts Abendessen“, sagte der Kasimir. Konrad hatte schon großen Hunger. „Was gibts
denn?“, wollte er wissen. „Einen Salat aus Löwenzahnblättern mit Schafgarbenessig und
Gänseblümchen als Deko, denn das Auge isst mit“, lächelte der Kasimir. Na Bravo! Ein Burger
mit Pommes wäre dem Jungen lieber gewesen. Der Kasimir meinte, das wäre ein gesundes
Essen voller Bitterstoffe, die besonders nach einem so schmerzhaften Tag wichtig für seinen
Körper wären. „Bitterstoffe?! Das hört sich aber gar nicht gut an“, klagte der Konrad. Aber es
nützte nichts. Der Konrad war tapfer und aß den Salat. Und stellt euch vor – er mochte ihn
sogar. Aber das konnte er natürlich nicht zugeben.
Konrad aus Frankfurt blieb vier Wochen bei Kasimir und Kathi auf dem Tiroler Bauernhof. Am
Ende war er braungebrannt, hatte rote Wangen, stramme Waden und trug einen Rucksack
– denn man weiß ja nie was man am Wegesrand so alles findet.

Freitzeitpark Drachental

Die Hauptattraktion ist ein Alpine-Coaster, eine spektakuläre Bahn mit einer Länge von 2 km, die ganzjährig geöffnet und im Sommer 2020 in Betrieb gehen soll. Für den Winter ist zudem ein Kunsteislaufplatz vorgesehen, der sich auch für Eisstockschießen eignet. Im Sommer wird das Angebot noch wesentlich erweitert durch einen Spiele-See, Abenteuerspielplatz, Bag-Jump, Motorik Parcours & Bouldersteine, Drachenflug, Wildwasserweg, Bike Trail, Kartstrecke und ein Pump Trail, sodass die Wildschönau im Sommer zu einem spannenden Treffpunkt für Familien aus Nah und Fern wird.

Familienwanderung zur Hartlalm

Wandern macht Kindern Spass.

Zusammen besuchen wir Opa Leo auf unserer Alm am Markbachjoch. Hinauf mit der Gondelbahn, bei der Marchbachjochhütte vorbei den Schotterweg zu Opa Leo. Opa Leo melkt täglich die Kühe, die im Sommer beste Almmilch geben. Anschließend wandern wir den Berg hinab.

Jeden Morgen bringt Opa Leo die Milch mit dem alten Traktor zur Bergstation der Marchbachjochbahn und mit der ersten Gondel kommt die frische Milch auf den Hartlhof, wo sie dann von der Molkerei abgeholt wird.

Ein Erlebnis für die ganze Familie!

Kundler Klamm

Wanderung durch die Klamm
Die Kundler Klamm ist eine der schönsten Naturschluchten in Österreich und zugleich die kürzeste Verbindung zwischen der Wildschönau und dem Tiroler Inntal. Die Wildschönauer Ache bahnt sich ihren Wege vorbei an hohen Felsen.

Ausgangpunkt der Kundler Klamm Wanderung ist der Ortsteil Mühltal in der Wildschönau. Die Wanderung führt zuerst vorbei an Wiesen und Wäldern bis zum Beginn der Klammstrecke. 200 Meter hohe und steile Felsflanken beeindrucken, die tosenden Wassermassen ebenso. Die Klammstrecke ist 3,5 Kilometer lang und für Jung und Alt bestens geeignet. Auch mit Kinderwagen ist die Strecke einfach zu bewältigen.
Um die Wanderung zu verkürzen, steigt man am besten in Mühltal in den Bummelzug Wildschönau ein, der in gemächlichem Tempo bis zum Eingang der Klamm fährt.

Für die gesamte Familie ist die Naturschlucht ein Erholungs- und Wasserparadies und lohnendes Ausflugsziel: Wasserplantschen, Steine werfen oder einfach die Füße im Bach baumeln lassen ... die Klamm ist der ideale Ort für eine Abkühlung an einem heißen Sommertag.

Der Drache ist das Wappentier und zugleich das Maskottchen der Wildschönau. Der Sage nach war die Wildschönau einst ein See. Darin hauste ein fürchterlicher Drache. Ein Bauer überlistete und verwundete ihn. Das Ungeheuer biss mit letzter Kraft einen Felsen durch und der See entleerte sich. So soll die Kundler Klamm entstanden sein.

Gab es früher wirklich diesen fürchterlichen Drachen? Im Kinderprogramm des Drachenclub Wildschönau wird das Rätsel um den Drachen sicherlich gelöst. Ein abwechslungsreiches Programm für Kinder von 5 bis 12 Jahren.

Lauserland Alpbachtal

Kinderspielplatz Lauserland am Wiedersbergerhorn
Die Bergerlebniswelt befindet sich direkt unterhalb der Bergstation der Wiedersbergerhornbahn in Alpbach. Kinder können sich im großen Waldspielplatz, beim Riesenhüpfkissen bis hin zum Niederseilgarten und Plantschteich richtig austoben!
Der Waldspielplatz bietet viele schattige, aber auch genügend sonnige Plätze zum Verweilen. Die Kinder können sich an den fast 40 Spielestationen austoben, während die Erwachsenen das Bergpanorama und den Ausblick auf den chilligen Hängematten genießen.

DIE FÜNF LIEBLINGSSTATIONEN DER LAUSER:

die Lauser-Kugelbahn
der Niederseilgarten oder auch Mini-Hochseilgarten genannt
der Steckenpferdparcour
das 44 m2 große Hüpfkissen
der Teich mit den vielen Wasserspielen wie Wasserrad, Brunnenpumpe, Wasserrinnen,...

TIPP: ALPINE COASTER "LAUSER SAUSER"
Der Alpbachtaler Lauser Sauser garantiert rasanten Sommer-Rodelspaß für die ganze Familie. 1 km lang führt die Rodelbahn auf Schienen rasant über zwei Jumps und zwei 360-Grad-Kreisel Richtung Tal. Ein Seilzug befördert die Fahrgäste bequem zum Ausgangspunkt zurück.

Hexenwasser Söll

Was ist das Hexenwasser?
Halte einen Stein unter einen Wassertropfen und eines Tages scheint die Sonne durch das Loch.
Im Hexenwasser werden Sie jeden Tag – bei Sonne oder bei Regen – von unserem Hexenwasser-Team betreut. Wir zeigen Ihnen Wege, Plätze und Wunderkammern. Wir verführen Sie zum Lauschen, zum absichtslosen Schauen, zum Barfuß-Denken.

Eine wunderschöne Almlandschaft, die zum großen Kinderspielplatz umgebaut wurde.

Filzalmsee

Erleben Sie auf dem Filzalmsee (1.300 m) in Hochbrixen natürliche Almlandschaften und seltene Tier- und Pflanzenarten, die an den Panoramarundwegen von Groß und Klein erforscht werden können. Neben dem Filzalmsee wurde ein Biotop mit Einblick-Guckkasten und Naturentdeckerstationen angelegt, die die Geheimnisse der Unterwasserwelt enthüllen. Für unsere kleinen Wanderer gibt es einen Riesensandkasten mit vielen tollen Überraschungen!

Für einen Schuss Gesundheit und Wohlbefinden sorgen außerdem Kneipp-Stationen wie Moortretbecken und Wat-Teiche. Kulinarisch verwöhnt werden Sie in den zahlreichen Berggasthöfen rings um den Filzalmsee.

Badespaß im Wildschönauer Alpenbadl

Äußerst beliebt ist das "Familienschwimmbad" in der Wildschönau, das vor allem durch die exponierte Lage ins Auge sticht.

Beheizte Anlage mit Sportbecken, Mehrzweckbecken mit Rutsche und Riesenkrokodil, Kinderbecken mit Babyelefantenrutsche (insgesamt über 1000 m2 Wasserfläche), große Liegewiese mit genug Sonnen- und Schattenplätzen, Buffet mit Sonnenterrasse, Beachvolleyballplatz & Wasserrutsche. Dazu gehört auch ein Kinderspielplatz für die kleinen Badegäste!!

Die Benützung des Freibades Wildschönau ist in der WILDSCHÖNAU-CARD inklusive!

TIPP (falls es mit dem Wetter mal nicht so klappt):
"WAVE" Wörgler Wasserwelt Erlebnisbad mit Hallenbad, Sauna und Solarium.

1. Holzmuseum

Wissenswertes und Kurioses aus der Wildschönauer Holzgeschichte, untergebracht in der Holzschnitzerei Hubert Salcher.

Als Holzschnitzer und Verzierungsbildhauer mit dem Werkstoff Holz naturgemäß verbunden, wollte Hubert Salcher diese Geschichte nicht in Vergessenheit geraten lassen. Anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums seiner Holzschnitzerei verwirklichte er sich 1996 den Traum eines Holzmuseums. Es ist das erste dieser Art in Westösterreich. In seinem Geburts-und Wohnhaus zeigt der Holzschnitzer und Bildhauer Hubert Salcher Wissenswertes in Holz, aus Holz und rund ums Holz herum. In dem stilechten zweistöckigen Holz- und Wohnhaus, gebaut von Hubert Salcher, befinden sich rund 2000 Exponate - vom Holznagel bis zum Holzwurm, von der ältesten Volksliederharfe Tirols bis zu einer der ältesten Weihnachtskrippen. Aber auch so manche Kuriosität befindet sich unter den Schaustücken.

Tiroler Familiennester